Volha Hapeyeva im Gespräch
Wordrap mit Volha Hapeyeva
Volha Hapeyeva wurde 1982 in Minsk/Belarus geboren. Die promovierte Linguistin schreibt Lyrik und Prosa und ist als Übersetzerin tätig. Hapeyeva ist Mitglied des PEN-Zentrums Belarus und des unabhängigen Schriftstellerverbandes Belarus. Ihre Gedichte wurden in mehr als zehn Sprachen übertragen;
Auf Deutsch erschienen zuletzt bei Droschl der Debütroman Camel Travel (2021), der Gedichtband Trapezherz (2023) sowie der Roman Samota. Die Einsamkeit wohnte im Zimmer gegenüber (2024), in dem sie der Frage nachgeht, warum so vielen Menschen Empathie fehlt oder abhandengekommen ist. „Volha Hapeyeva hat einen funkelnden Roman über die Einzigartigkeit jeden Lebens und über eine neue Form von Begegnung und Nähe geschrieben“, so der deutsche Dichter Nico Bleutge in der Süddeutschen Zeitung.
Hapeyeva wurde u. a. 2021 mit dem Rotahorn Literaturpreis und 2022 mit dem Wortmeldungen-Preis ausgezeichnet: „… ihr kunstvoll arrangiertes Plädoyer für eine widerständige Poesie gewinnt vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine an bedrückender Aktualität. Hapeyeva tut, was eine Autorin im Angesicht von Gewalt und Unterdrückung zum Besten tun kann: mit starken Worten wirken“, so die Jury in ihrer Begründung. https://hapeyeva.org/
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